Es ist bewölkt und du überlegst, ob es sich lohnt, rauszugehen. Hier ist die Wahrheit: Du kannst dich absolut an einem bewölkten Tag bräunen. Tatsächlich passieren einige der schlimmsten Sonnenbrände an bewölkten Tagen.
Bis zu 80% der UV-Strahlung durchdringt Wolken
Wolken sind kein UV-Schutzschild. Dünne Wolken lassen bis zu 80% der ultravioletten Strahlung durch. Selbst dicke Bewölkung lässt noch 30-50% durch. UVA-Strahlen (Bräunung und Hautalterung) sind besonders gut darin, durch Wolken zu kommen.
Dünne vs. dicke Wolken
Hohe, dünne Wolken: Blockieren kaum etwas. UV-Durchlässigkeit 75-90%. Behandle es wie einen sonnigen Tag.
Aufgelockerte Bewölkung: Am tückischsten – UV schwankt, und der „Wolken-Verstärkungseffekt" kann UV kurzzeitig sogar ERHÖHEN.
Dicke, dunkle Wolken: Blockieren 50-70% der UV-Strahlung. Du kannst dich trotzdem bräunen, aber es geht langsam.
Warum Leute sich an bewölkten Tagen MEHR verbrennen
Falsches Sicherheitsgefühl. Du lässt die Sonnencreme weg, bleibst länger draußen und stellst keinen Timer.
Es fühlt sich kühler an. Wolken blockieren Wärme mehr als UV. Du fühlst dich wohl, während UV fast mit voller Stärke einschlägt.
Dermatologen sagen, dass einige der schlimmsten Sonnenbrände von bewölkten Strandtagen kommen.
Sicher an bewölkten Tagen bräunen
Check den tatsächlichen UV-Index – rate nicht. Verlängere Sessions leicht (10-20% länger). Trag trotzdem LSF 15-30. Stell Timer. Creme danach ein. Schau dir unseren Guide zum besten UV fürs Bräunen und den UV-Index-Erklärer an.


